die sueddeutsche zeitung hat einen neuen rekord im einfallslosen linken-bashing aufgestellt, mit folgendem vergleich:
Ausgerechnet Eliot Spitzer. Der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaats New York hatte sich doch als Kämpfer gegen die Prostitution profiliert.[...]
Dann ließ sich Spitzer mit einem Edel-Callgirl erwischen.
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Ausgerechnet Ted Haggard. Der Mann galt dem Time Magazine als einer der einflussreichsten evangelikalen Christen der USA. Er pries Gott, lobte den Wert der Familie und predigte gegen Homosexuelle. Dann beschuldigte ihn ein Stricher, Haggard habe ihn über Jahre für Sex bezahlt. Und man habe gemeinsam Drogen konsumiert.
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Ausgerechnet der Träger des Bundesverdienstkreuzes, Klaus Zumwinkel. Für besondere Leistungen in Politik, Wirtschaft oder sozialen Bereichen hatte er die Auszeichnung bekommen. Dann versteckte der ehemalige Postchef sein Geld in Liechtenstein vor der Steuer.
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Und ausgerechnet Oskar Lafontaine, der sich als Kämpfer für Menschen am Existenzminimum profiliert und die Gier der Bosse geißelt. Er, Vorsitzender der Partei Die Linke, ließ sich eine protzige Villa im französischen Landhausstil bauen.
genau, riesenschweinerei. endlich stellt die sueddeutsche mal klar: ob protzige villa oder kokain an der eichel, gleiche schublade. darum ist oskar lafontaine auch unwaehlbar: weil er eine protzige villa besitzt. weiterlesen ‘prostitution, stricher, drogen, steuerhinterziehung und protzige villen’
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