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	<title>Kommentare zu fluechtige notizen</title>
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	<description>fluechtige notizen in unregelmaessigen abstaenden</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Sep 2009 18:53:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Dana_Tools zu ficken fuer die jungfraeulichkeit</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/08/22/ficken-fuer-die-jungfraeulichkeit/#comment-150</link>
		<dc:creator>Dana_Tools</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 18:53:52 +0000</pubDate>
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		<description>Notwendigkeit zu uberprufen:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Notwendigkeit zu uberprufen:)</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Unterdosis zu prognose: opel tot.</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/09/10/prognose-opel-tot/#comment-149</link>
		<dc:creator>Unterdosis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:16:40 +0000</pubDate>
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		<description>Noch ist nichts entschieden ;)
Und selbst wenn, so beweist das wieder einmal den Wert von Prognosen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist nichts entschieden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Und selbst wenn, so beweist das wieder einmal den Wert von Prognosen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von mike zu prognose: opel tot.</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/09/10/prognose-opel-tot/#comment-148</link>
		<dc:creator>mike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 17:42:02 +0000</pubDate>
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		<description>Oops ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oops <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Steffen Geyer zu kurz korrigiert 20: hanf und marihuana</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/09/04/kurz-korrigiert-20-hanf-und-marihuana/#comment-147</link>
		<dc:creator>Steffen Geyer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 11:03:32 +0000</pubDate>
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		<description>Jaja, als ich die Meldung der AP gelesen habe, die der Spiegel hier zitiert, musste ich mir auch spontan erstmal an den Kopf packen. Es ist aber auch kompliziert mit diesem Hanf... ehm... Cannabis... ehm... Marihuana.

Böses &quot;Gras&quot; hier und guter &quot;Nutzhanf&quot; da - Ich find die Wirkung der &quot;bösen&quot; Variante ja durchaus nützlich ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, als ich die Meldung der AP gelesen habe, die der Spiegel hier zitiert, musste ich mir auch spontan erstmal an den Kopf packen. Es ist aber auch kompliziert mit diesem Hanf&#8230; ehm&#8230; Cannabis&#8230; ehm&#8230; Marihuana.</p>
<p>Böses &#8222;Gras&#8220; hier und guter &#8222;Nutzhanf&#8220; da &#8211; Ich find die Wirkung der &#8222;bösen&#8220; Variante ja durchaus nützlich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von unterdosis zu zensursula, bitte kommen!</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/08/08/zensursula-bitte-kommen/#comment-144</link>
		<dc:creator>unterdosis</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 10:39:04 +0000</pubDate>
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		<description>natuerlich nicht, und wenn doch dann nie unter anwendung von zwang. zumal es ohnehin gegen den katholischen grundsatz &quot;sex nur zur fortpflanzung&quot; verstossen sollte, mit geschlechtsunreifen oder maennlichen partnern zu verkehren. wobei letzteres nur theologen abschliessend beurteilen koennten; vielleicht ist sex mit kindern ja ebenso wie knaus-ogino eine tolerierte form der empfaengnisverhuetung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>natuerlich nicht, und wenn doch dann nie unter anwendung von zwang. zumal es ohnehin gegen den katholischen grundsatz &#8222;sex nur zur fortpflanzung&#8220; verstossen sollte, mit geschlechtsunreifen oder maennlichen partnern zu verkehren. wobei letzteres nur theologen abschliessend beurteilen koennten; vielleicht ist sex mit kindern ja ebenso wie knaus-ogino eine tolerierte form der empfaengnisverhuetung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von plasmazustand zu zensursula, bitte kommen!</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/08/08/zensursula-bitte-kommen/#comment-143</link>
		<dc:creator>plasmazustand</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 10:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nee nee, die sind doch christlich im Vatikan, die machen so etwas nicht. *hust*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nee nee, die sind doch christlich im Vatikan, die machen so etwas nicht. *hust*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Laurent zu vodafone: generation 1984</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/07/15/vodafone-generation-upload-remix-1984/#comment-141</link>
		<dc:creator>Laurent</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:59:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fluechtigenotizen.wordpress.com/?p=928#comment-141</guid>
		<description>Da scheint sich wirklich jemand ein paar kluge Gedanken gemacht zu haben. Dieser satirische Clip bringt das ganze Thema aber wohl wirklich auf den Punkt. Bin wirklich mal gespannt, was in naher oder mittlerer Zukunft noch aus Vodafone wird. Mir scheint, die sollten erstmal lernen, den Kunden gute Angebote zu präsentieren, bevor sie mit solchen Hauruckaktionen versuchen, zu werben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da scheint sich wirklich jemand ein paar kluge Gedanken gemacht zu haben. Dieser satirische Clip bringt das ganze Thema aber wohl wirklich auf den Punkt. Bin wirklich mal gespannt, was in naher oder mittlerer Zukunft noch aus Vodafone wird. Mir scheint, die sollten erstmal lernen, den Kunden gute Angebote zu präsentieren, bevor sie mit solchen Hauruckaktionen versuchen, zu werben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ryszard kotonski zu missfelder und die sozialschmarotzer</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/02/24/missfelder-cdu-sozialschmarotzer/#comment-140</link>
		<dc:creator>ryszard kotonski</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 12:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Wort zum Sonntag. 
Plädoyer für bedingungslose Grundeinkommen 

„Wenn Du also mein Recht auf Existenz in Frage stellst, weil Du meine Arbeit nicht brauchst, und fragst hinterher, wofür ich vom Staat überhaupt bezahlt werde, dann sage ich Dir folgendes: Das Geld bekomme ich,  dass  ich nicht  zu Dir komme, und Dich und Deine Familie niederschlagen muss. Dass Ich Dein Heim nicht plündere, und wenn ich besonders schlecht gelaunt bin,  auch niederbrenne. Und ich komme nicht allein. Mit mir kommen hunderte meinesgleichen und verbrennen die Häuser von deinesgleichen. Weil  wir das Böse sind. Du hättest mich gern  per Gesetz ausradiert, als störenden Kostenfaktor. Gezwungenermaßen  lösche ich Dich „traditionell“  und endgültig aus.  Ich bin die Verkörperung  des Bösen, und wie  Jean-Jacques Rousseau   in „Der Gesellschaftsvertrag“  bin ich der Meinung,  dass „Jeder Mensch hat das Recht, sein eigenes Leben aufs Spiel  zu setzen, ums es zu erhalten“. Paradoxerweise, und dieses Paradoxon  hast Du geschaffen, setze  ich Dein Leben aufs Spiel!  Verstehst Du jetzt,  wofür DEIN Staat mir Taschengeld gibt?“ 
Man sagt, dass der Mensch sich vom Zwang der Natur befreit hat, um sich dem Produktionszwang zu unterwerfen. Da die Unverträglichkeit des Überflusses einerseits, und die Ungerechtigkeit andererseits die Menschenwürde  sukzessive  vernichtet, muss sich der Mensch von der Arbeitsliturgie und dem Produktionszwang befreien.  Die Moralapostel ungeklärter Herkunft, meistens aus den politischen Lagern, haben viele Gründe,  diesen natürlichen Umdenkungsprozess zu verhindern.  Wenn es ihnen nicht gelingt,  das Arbeitsethos zu reanimieren, und  nach Gott auch die Arbeit stirbt, so gibt es einen  wichtigen  Grund  weniger  sie zu wählen. 
Eines hat die Politik von der Kirche gelernt:  nämlich zu predigen, wenn es für Handlungen keinen Spielraum mehr  gibt. Man hätte gerne den Dekalog um ein weiteres Gebot erweitert:  „Im Schweiße  Deines Angesichts sollst Du Dein Brot erwerben“, der bei der „postindustriellen Arbeiterklasse“ Schuldgefühle erzeugt, dass sie sich  noch mehr anstrengen  ihre eigene Misere  zu genießen. Woran geglaubt werden sollte, ist vor allem  die moralische Überlegenheit der Arbeit über die  Bezahlung. Die Arbeit selbst ist die  Belohnung, die Buße, das Alpha und Omega der frommen Bürgerschaft. Wer daran glaubt wird heilig. Da die Christen mit der Erbsünde geboren sind, und die Schuldgefühle mittragen, müssen sie verständlicherweise  auch  konsequent  die  Verpflichtungen  ihrem  Erlöser gegenüber nachkommen. Was ist aber mit den unbelasteten Ungläubigen, deren Seelen nicht gerettet wird, die kein schlechtes Gewissen haben,  dass der Arbeitsmarkt  sie nicht braucht, und  sich dafür nicht schämen wollen?  
Die  Mehrheit  akzeptiert  die neue Moral der individuellen Verantwortung (für das kollektive Versagen der Anderen),  gehorsam und naturgemäß  schweigend. Um nicht als ausgestoßen angesehen zu werden (denn nur ein vermittelbar, werktätiger Mensch  scheint ein Mensch zu sein), lassen sich die mittellosen Ex-Arbeiter auf jenem Arbeitsmarkt, der für ihre Demütigung  mitverantwortlich ist, regelrecht  prostituieren.  Von Menschen die 20 Jahre in einem Betrieb gearbeitet haben, Flexibilität zu verlangen, ist eine Unverschämtheit!  Wenn das keine Menschenverachtung  ist? Nicht nur die Verfassung, sondern auch der Bürger selbst,  muss immer öfter vor dem  Kalkül der politischen Angriffe  geschützt werden.  Die Würde des Menschen  wird  so oft angetastet, dass man schon an ihr zweifelt und nach neuen Definitionen sucht,  damit die Relevanz des Grundgesetzes erhalten bleibt. Der Aufruf zur Selbstverantwortung bewegt in den Massen eine Welle des  sozialen  Kannibalismus.  Jeder der den  Ekel der täglichen Selbstjustiz-Vorführung  aushält,  wird  davon überzeugt, dass der Mensch  kein „Intelligent – Design“  sein kann.  Das „sozialbenachteiligte Milieu“  in ihren  Vormittagssendungen  beklagt und beschimpft sich gegenseitig als asozial und präsentiert  stolz, die eigene Bereitschaft  um jeden Preis zu arbeiten.  Man kann sich leicht vorstellen, wie dieses Abscheuliche Spektakel  den  Wohlhabenden  amüsieren  muss, wenn sie das hören. Der große Erfolg der Minderwertigkeit ist, wenn  alle ihr Elend Teilen müssen.  Trotz  der demütigenden unterbezahlten Leiharbeit, sucht der Mensch nach neuen Möglichkeiten weiter gedemütigt zu werden. Bertolt Brecht hat das gut formuliert: „Die Unzufriedenheit von Arbeitern sei nicht so sehr durch die Ausbeutung verursacht als durch die Weigerung der Unternehmer, sie weiter auszubeuten“.  
Die moralische Erneuerung des Kapitalismus  sollte mit der Umkehrung des bis jetzt geltenden Paradigma beginnen. Nicht der, der die Regel bricht soll  gewinnen, heißt es. Na endlich. Wir dachten, dass das eine Selbstverständlichkeit sei.  Trotzdem muss man davon ausgehen, dass die Stabilisierung des Marktes weiter  mit der Destabilisierung der Gesellschaft bezahlt wird.  Eine Kuriosität  in der Demokratie ist, dass in einem Rechtstaat die politisch-wirtschaftliche Komplizenschaft  unsere Existenz mehr negativ  verändert,  als die Legalität und selten aufgetretene  Rechtschaffenheit,  sie neutralisieren kann. Es ist ein schockierendes  Merkmal unserer Zeit, eine Spitze moralischer Heuchelei,  einen Mord zu bestrafen, während  der langfristige,  erniedrigende  Tötungsprozess  der Existenzgrundlagen  von arbeitslosen,  nur als „systemimmanent“  beurteilt  wird.  Ein Minimum an Gerechtigkeit sind wir uns Menschen schuldig und  es ist absolut egal unter welchem politischen System  man zu leben hat, wenn die grundliegende  soziale Gerechtigkeit gewährleistet wird.  Die Schriftstellerin und Sozialkritikerin  Viviane Forester,  fragt  direkt:  &quot;Muss man zu leben verdienen, um das Recht zu leben zu haben“?  Kein  Moralapostel wagt sich das zu bejahen,  auch wenn die Konsequenzen  ihrer Predigten  solch einen  Zustand nicht ausschließen. 

In der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte Art.1, ist zu lesen: „Die Menschen sind und bleiben von Geburt frei und gleich an Rechten“. Es heißt aber nicht, dass der Mensch „freiwillig“ geboren sein kann. Diese Selbstverständlichkeit  des  ursprünglichen Determinismus, der uns  von Anfang an begleitet,  sitzt in den Orten, in der Zeit  und den Umständen  unserer irdischen Erscheinungen, wie  Ausgangs-Parameter die uns vorgegeben sind. In den westlichen Industrieländern geboren zu sein, ist gewiss ein vergleichbares Glück,  bedeutet aber, aus dem marktwirtschaftlichen Produktions- und Konsum Kreis nicht einfach entkommen zu können. Jeder  ist in der wirtschaftlichen, politischen und religiösen  Wirklichkeit seiner Eltern gefangen, ohne ein Widerspruchsrecht zu haben.  Der Fatalismus der Geburt, ist nur mit der Endgültigkeit einer lebenslangen Haftstrafe zu vergleichen. Die „Verpackung“  bestimmt zwar nicht die Qualität aber die Freiheit des „Inhalts“,  und ist ohne einen dramatischen „Abgang“  nicht zu ändern.  Haben wir als Gesellschaft  das Recht Menschen die sich andere  Ziele  setzen, als die offizielle bürgerliche Moral  bevorzugt,  zum einem permanenten Casting zu zwingen, oder  sollten wir  nicht  ihre letztendlich  harmlose Untätigkeit (Passivität ist selten feindlich und aggressiv)  respektieren und akzeptieren? Eine  Zusicherung  des Existenzminimums  für  „Aussteiger“  ist eine Pflicht des Staates,  ähnlich wie die obligatorische Verpflegung eines Sträflings, und das aus dem einfachen Grund, weil sie Menschen sind.  Es bleibt unbegreiflich, warum jenen Menschen ein bedingungsloses  Grundeinkommen zu verweigern ist, während  die in Gefängnissen  eingesperrten  Kriminellen  jahrelang  bedingungslos unterhalten werden. Humanismus,  anders als Rassismus, kann nicht selektiv  angewendet werden. Er muss übergreifend und bedingungslos  sein. Sogar in Umgang  mit Tieren, strengen wir uns human zu verhalten.  Weshalb ist das mit dem Arbeitslosen nicht möglich?  Konsequenz eines bedingungslosen Humanismus  im 21.Jahrhundert, ist ein bedingungsloses Grundeinkommen, und nicht deshalb weil es Finanziell möglich ist, sondern ethisch unabdingbar. 
Die allgemeine Befürchtung, dass die Einführung von bedingungslosem Bürgergeld eine generelle Faulheit verursachen würde,  ist absurd.  Solange keine moralgerechte Zwangsarbeitslager entstehen werden, jede Befürchtung  der Arbeitsverweigerung ist unbegründet.  Ein bescheidenes Leben mit einem Grundeinkommen  ist nicht jedermanns Sache. Da nur intelligente Menschen  sich nicht langweilen, lässt sich die Mehrheit gern beschäftigen um ihrem Tag einen Inhalt zu geben und damit auch den Lebensstandart zu verbessern. Die ehrenamtlichen Tätigkeiten, über die z.Z. viel diskutiert wird, und ihr bis jetzt  nicht ganz benutztes Potential, werden von der Einführung des Bürgergeldes sicherlich auch profitieren.  Der  von täglichen Sorgen  um die eigene Existenz befreite Mensch arbeitet viel effizienter und engagierter.  
Eine Faulheits- Epidemie wird es nicht geben und die  Welt geht nicht unter durch den faulen Nichtstuer, sondern durch die konsumkonforme Überproduktion und Vollzeit - Beschäftigung. 
Die Chinesen sagen, dass 2/3 des vollgefüllten Magens  dem  Menschen zu Nutze sei, und  1/3  den Arzt unterhält. Die ungebremste Unersättlichkeit  der Konsumgesellschaft  bringt Krankheit, Armut,  Umweltverschmutzung  und unterhält die Parasiten, Spekulanten  und Scharlatanen. Nicht nur von industriellem Abfall ist die Welt vermüllt. In die Biosphäre schwebt auch Ideologischer Schrott, und der Wahnsinn  des wirtschaftlichen  Wachstums  gehört dazu.  
Fast jeder, nach seinem ersten Bedürfnis gefragte Arbeitslose, wird somit  die Arbeit vermissen. Man  könnte denken, dass er tatsächlich lebt,  um zu arbeiten. Nur auf den ersten Blick scheint  eine  solche Aussage richtig zu sein.  Das ist allerdings  die Logik  eines Belohnungssystems, der „Klassische Konditionierung“  des enthumanisierten Kapitalismus. Warum braucht der Arbeitslose kein Geld,  was eine direkte existentielle Notwendigkeit wäre? Dass das Geld  durch die Arbeit zu erwerben ist, weiß doch jeder.   Die verkehrte Reihenfolge  verrät, wie die Sklaven-Logik  in unserem Nervensystem „ein gepredigt“  wird.  Das Ansehen der  Arbeit als primäre Lebensnotwendigkeit, ist eine Selbstdegradierung  zur  wirtschaftlichen  Rentabilität, als ob nicht der Mensch dass Maß aller Dinge wäre, sondern der Profit.    
Auch die sozialisierende Funktion der Arbeit wird weit überschätzt. Die sozialen Bindungen sollen auch außerhalb des Arbeitsplatzes entstehen dürfen  und  Eigeninitiative erfordern. Freiwillig angeknüpfte Beziehungen  sind in die Regel  dauerhafter und gleichzeitig einfacher abzubrechen.  Die  für einen Hungerlohn schuftenden Menschen  durch Arbeit zusammen zubringen, gelingt selten, und besonders nicht in einer permanent  angespannten  Arbeits-Atmosphäre, die von Leistungsdruck und Konkurrenzgeist durchdrungen ist. Die dunkle Seite  dessen, dass viele Menschen gegen  ihre Vorstellungen und Fähigkeiten,  jede Arbeit  nehmen zu müssen,  ist  Mobbing,  permanente Frustration, Qualitätssenkung, Nomadisierung des Lebens und Depressionen. Die Existenz eines, bis zur selbst-Deformation getriebenen „flexiblen“ Menschen, der vom  Morgen bis zum Abend um die Selbstversorgung kämpft (Multijobber), unterscheidet sich kaum von der Existenz eines  Tieres, dessen  einzige Tätigkeit und Sorge die ständige  Nahrungsbeschaffung ist.  Ist das DER Fortschritt, den man nach  5000 Jahren Menschengeschichte erreicht hat?  Oder steht er wieder am Anfang seiner Entwicklung? Die Verfügbarkeit von Zeit ist einer  die wichtigste Voraussetzungen für die bürgerliche  Freiheit,  wenn nicht von Freiheit überhaupt.  „Zeit zu haben“, darf nicht ein Luxus sein, sondern ein Recht. Ein durch Arbeit  „besetzter“ Mensch, ohne Zeit für persönliche Entwicklung, kann weder  der Kulturträger noch dessen Empfänger sein. Die Kultur braucht Menschen, die Zeit haben. Eine Zivilisation ohne Kultur wird barbarisch.
 Ryszard kotonski</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wort zum Sonntag.<br />
Plädoyer für bedingungslose Grundeinkommen </p>
<p>„Wenn Du also mein Recht auf Existenz in Frage stellst, weil Du meine Arbeit nicht brauchst, und fragst hinterher, wofür ich vom Staat überhaupt bezahlt werde, dann sage ich Dir folgendes: Das Geld bekomme ich,  dass  ich nicht  zu Dir komme, und Dich und Deine Familie niederschlagen muss. Dass Ich Dein Heim nicht plündere, und wenn ich besonders schlecht gelaunt bin,  auch niederbrenne. Und ich komme nicht allein. Mit mir kommen hunderte meinesgleichen und verbrennen die Häuser von deinesgleichen. Weil  wir das Böse sind. Du hättest mich gern  per Gesetz ausradiert, als störenden Kostenfaktor. Gezwungenermaßen  lösche ich Dich „traditionell“  und endgültig aus.  Ich bin die Verkörperung  des Bösen, und wie  Jean-Jacques Rousseau   in „Der Gesellschaftsvertrag“  bin ich der Meinung,  dass „Jeder Mensch hat das Recht, sein eigenes Leben aufs Spiel  zu setzen, ums es zu erhalten“. Paradoxerweise, und dieses Paradoxon  hast Du geschaffen, setze  ich Dein Leben aufs Spiel!  Verstehst Du jetzt,  wofür DEIN Staat mir Taschengeld gibt?“<br />
Man sagt, dass der Mensch sich vom Zwang der Natur befreit hat, um sich dem Produktionszwang zu unterwerfen. Da die Unverträglichkeit des Überflusses einerseits, und die Ungerechtigkeit andererseits die Menschenwürde  sukzessive  vernichtet, muss sich der Mensch von der Arbeitsliturgie und dem Produktionszwang befreien.  Die Moralapostel ungeklärter Herkunft, meistens aus den politischen Lagern, haben viele Gründe,  diesen natürlichen Umdenkungsprozess zu verhindern.  Wenn es ihnen nicht gelingt,  das Arbeitsethos zu reanimieren, und  nach Gott auch die Arbeit stirbt, so gibt es einen  wichtigen  Grund  weniger  sie zu wählen.<br />
Eines hat die Politik von der Kirche gelernt:  nämlich zu predigen, wenn es für Handlungen keinen Spielraum mehr  gibt. Man hätte gerne den Dekalog um ein weiteres Gebot erweitert:  „Im Schweiße  Deines Angesichts sollst Du Dein Brot erwerben“, der bei der „postindustriellen Arbeiterklasse“ Schuldgefühle erzeugt, dass sie sich  noch mehr anstrengen  ihre eigene Misere  zu genießen. Woran geglaubt werden sollte, ist vor allem  die moralische Überlegenheit der Arbeit über die  Bezahlung. Die Arbeit selbst ist die  Belohnung, die Buße, das Alpha und Omega der frommen Bürgerschaft. Wer daran glaubt wird heilig. Da die Christen mit der Erbsünde geboren sind, und die Schuldgefühle mittragen, müssen sie verständlicherweise  auch  konsequent  die  Verpflichtungen  ihrem  Erlöser gegenüber nachkommen. Was ist aber mit den unbelasteten Ungläubigen, deren Seelen nicht gerettet wird, die kein schlechtes Gewissen haben,  dass der Arbeitsmarkt  sie nicht braucht, und  sich dafür nicht schämen wollen?<br />
Die  Mehrheit  akzeptiert  die neue Moral der individuellen Verantwortung (für das kollektive Versagen der Anderen),  gehorsam und naturgemäß  schweigend. Um nicht als ausgestoßen angesehen zu werden (denn nur ein vermittelbar, werktätiger Mensch  scheint ein Mensch zu sein), lassen sich die mittellosen Ex-Arbeiter auf jenem Arbeitsmarkt, der für ihre Demütigung  mitverantwortlich ist, regelrecht  prostituieren.  Von Menschen die 20 Jahre in einem Betrieb gearbeitet haben, Flexibilität zu verlangen, ist eine Unverschämtheit!  Wenn das keine Menschenverachtung  ist? Nicht nur die Verfassung, sondern auch der Bürger selbst,  muss immer öfter vor dem  Kalkül der politischen Angriffe  geschützt werden.  Die Würde des Menschen  wird  so oft angetastet, dass man schon an ihr zweifelt und nach neuen Definitionen sucht,  damit die Relevanz des Grundgesetzes erhalten bleibt. Der Aufruf zur Selbstverantwortung bewegt in den Massen eine Welle des  sozialen  Kannibalismus.  Jeder der den  Ekel der täglichen Selbstjustiz-Vorführung  aushält,  wird  davon überzeugt, dass der Mensch  kein „Intelligent – Design“  sein kann.  Das „sozialbenachteiligte Milieu“  in ihren  Vormittagssendungen  beklagt und beschimpft sich gegenseitig als asozial und präsentiert  stolz, die eigene Bereitschaft  um jeden Preis zu arbeiten.  Man kann sich leicht vorstellen, wie dieses Abscheuliche Spektakel  den  Wohlhabenden  amüsieren  muss, wenn sie das hören. Der große Erfolg der Minderwertigkeit ist, wenn  alle ihr Elend Teilen müssen.  Trotz  der demütigenden unterbezahlten Leiharbeit, sucht der Mensch nach neuen Möglichkeiten weiter gedemütigt zu werden. Bertolt Brecht hat das gut formuliert: „Die Unzufriedenheit von Arbeitern sei nicht so sehr durch die Ausbeutung verursacht als durch die Weigerung der Unternehmer, sie weiter auszubeuten“.<br />
Die moralische Erneuerung des Kapitalismus  sollte mit der Umkehrung des bis jetzt geltenden Paradigma beginnen. Nicht der, der die Regel bricht soll  gewinnen, heißt es. Na endlich. Wir dachten, dass das eine Selbstverständlichkeit sei.  Trotzdem muss man davon ausgehen, dass die Stabilisierung des Marktes weiter  mit der Destabilisierung der Gesellschaft bezahlt wird.  Eine Kuriosität  in der Demokratie ist, dass in einem Rechtstaat die politisch-wirtschaftliche Komplizenschaft  unsere Existenz mehr negativ  verändert,  als die Legalität und selten aufgetretene  Rechtschaffenheit,  sie neutralisieren kann. Es ist ein schockierendes  Merkmal unserer Zeit, eine Spitze moralischer Heuchelei,  einen Mord zu bestrafen, während  der langfristige,  erniedrigende  Tötungsprozess  der Existenzgrundlagen  von arbeitslosen,  nur als „systemimmanent“  beurteilt  wird.  Ein Minimum an Gerechtigkeit sind wir uns Menschen schuldig und  es ist absolut egal unter welchem politischen System  man zu leben hat, wenn die grundliegende  soziale Gerechtigkeit gewährleistet wird.  Die Schriftstellerin und Sozialkritikerin  Viviane Forester,  fragt  direkt:  &#8222;Muss man zu leben verdienen, um das Recht zu leben zu haben“?  Kein  Moralapostel wagt sich das zu bejahen,  auch wenn die Konsequenzen  ihrer Predigten  solch einen  Zustand nicht ausschließen. </p>
<p>In der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte Art.1, ist zu lesen: „Die Menschen sind und bleiben von Geburt frei und gleich an Rechten“. Es heißt aber nicht, dass der Mensch „freiwillig“ geboren sein kann. Diese Selbstverständlichkeit  des  ursprünglichen Determinismus, der uns  von Anfang an begleitet,  sitzt in den Orten, in der Zeit  und den Umständen  unserer irdischen Erscheinungen, wie  Ausgangs-Parameter die uns vorgegeben sind. In den westlichen Industrieländern geboren zu sein, ist gewiss ein vergleichbares Glück,  bedeutet aber, aus dem marktwirtschaftlichen Produktions- und Konsum Kreis nicht einfach entkommen zu können. Jeder  ist in der wirtschaftlichen, politischen und religiösen  Wirklichkeit seiner Eltern gefangen, ohne ein Widerspruchsrecht zu haben.  Der Fatalismus der Geburt, ist nur mit der Endgültigkeit einer lebenslangen Haftstrafe zu vergleichen. Die „Verpackung“  bestimmt zwar nicht die Qualität aber die Freiheit des „Inhalts“,  und ist ohne einen dramatischen „Abgang“  nicht zu ändern.  Haben wir als Gesellschaft  das Recht Menschen die sich andere  Ziele  setzen, als die offizielle bürgerliche Moral  bevorzugt,  zum einem permanenten Casting zu zwingen, oder  sollten wir  nicht  ihre letztendlich  harmlose Untätigkeit (Passivität ist selten feindlich und aggressiv)  respektieren und akzeptieren? Eine  Zusicherung  des Existenzminimums  für  „Aussteiger“  ist eine Pflicht des Staates,  ähnlich wie die obligatorische Verpflegung eines Sträflings, und das aus dem einfachen Grund, weil sie Menschen sind.  Es bleibt unbegreiflich, warum jenen Menschen ein bedingungsloses  Grundeinkommen zu verweigern ist, während  die in Gefängnissen  eingesperrten  Kriminellen  jahrelang  bedingungslos unterhalten werden. Humanismus,  anders als Rassismus, kann nicht selektiv  angewendet werden. Er muss übergreifend und bedingungslos  sein. Sogar in Umgang  mit Tieren, strengen wir uns human zu verhalten.  Weshalb ist das mit dem Arbeitslosen nicht möglich?  Konsequenz eines bedingungslosen Humanismus  im 21.Jahrhundert, ist ein bedingungsloses Grundeinkommen, und nicht deshalb weil es Finanziell möglich ist, sondern ethisch unabdingbar.<br />
Die allgemeine Befürchtung, dass die Einführung von bedingungslosem Bürgergeld eine generelle Faulheit verursachen würde,  ist absurd.  Solange keine moralgerechte Zwangsarbeitslager entstehen werden, jede Befürchtung  der Arbeitsverweigerung ist unbegründet.  Ein bescheidenes Leben mit einem Grundeinkommen  ist nicht jedermanns Sache. Da nur intelligente Menschen  sich nicht langweilen, lässt sich die Mehrheit gern beschäftigen um ihrem Tag einen Inhalt zu geben und damit auch den Lebensstandart zu verbessern. Die ehrenamtlichen Tätigkeiten, über die z.Z. viel diskutiert wird, und ihr bis jetzt  nicht ganz benutztes Potential, werden von der Einführung des Bürgergeldes sicherlich auch profitieren.  Der  von täglichen Sorgen  um die eigene Existenz befreite Mensch arbeitet viel effizienter und engagierter.<br />
Eine Faulheits- Epidemie wird es nicht geben und die  Welt geht nicht unter durch den faulen Nichtstuer, sondern durch die konsumkonforme Überproduktion und Vollzeit &#8211; Beschäftigung.<br />
Die Chinesen sagen, dass 2/3 des vollgefüllten Magens  dem  Menschen zu Nutze sei, und  1/3  den Arzt unterhält. Die ungebremste Unersättlichkeit  der Konsumgesellschaft  bringt Krankheit, Armut,  Umweltverschmutzung  und unterhält die Parasiten, Spekulanten  und Scharlatanen. Nicht nur von industriellem Abfall ist die Welt vermüllt. In die Biosphäre schwebt auch Ideologischer Schrott, und der Wahnsinn  des wirtschaftlichen  Wachstums  gehört dazu.<br />
Fast jeder, nach seinem ersten Bedürfnis gefragte Arbeitslose, wird somit  die Arbeit vermissen. Man  könnte denken, dass er tatsächlich lebt,  um zu arbeiten. Nur auf den ersten Blick scheint  eine  solche Aussage richtig zu sein.  Das ist allerdings  die Logik  eines Belohnungssystems, der „Klassische Konditionierung“  des enthumanisierten Kapitalismus. Warum braucht der Arbeitslose kein Geld,  was eine direkte existentielle Notwendigkeit wäre? Dass das Geld  durch die Arbeit zu erwerben ist, weiß doch jeder.   Die verkehrte Reihenfolge  verrät, wie die Sklaven-Logik  in unserem Nervensystem „ein gepredigt“  wird.  Das Ansehen der  Arbeit als primäre Lebensnotwendigkeit, ist eine Selbstdegradierung  zur  wirtschaftlichen  Rentabilität, als ob nicht der Mensch dass Maß aller Dinge wäre, sondern der Profit.<br />
Auch die sozialisierende Funktion der Arbeit wird weit überschätzt. Die sozialen Bindungen sollen auch außerhalb des Arbeitsplatzes entstehen dürfen  und  Eigeninitiative erfordern. Freiwillig angeknüpfte Beziehungen  sind in die Regel  dauerhafter und gleichzeitig einfacher abzubrechen.  Die  für einen Hungerlohn schuftenden Menschen  durch Arbeit zusammen zubringen, gelingt selten, und besonders nicht in einer permanent  angespannten  Arbeits-Atmosphäre, die von Leistungsdruck und Konkurrenzgeist durchdrungen ist. Die dunkle Seite  dessen, dass viele Menschen gegen  ihre Vorstellungen und Fähigkeiten,  jede Arbeit  nehmen zu müssen,  ist  Mobbing,  permanente Frustration, Qualitätssenkung, Nomadisierung des Lebens und Depressionen. Die Existenz eines, bis zur selbst-Deformation getriebenen „flexiblen“ Menschen, der vom  Morgen bis zum Abend um die Selbstversorgung kämpft (Multijobber), unterscheidet sich kaum von der Existenz eines  Tieres, dessen  einzige Tätigkeit und Sorge die ständige  Nahrungsbeschaffung ist.  Ist das DER Fortschritt, den man nach  5000 Jahren Menschengeschichte erreicht hat?  Oder steht er wieder am Anfang seiner Entwicklung? Die Verfügbarkeit von Zeit ist einer  die wichtigste Voraussetzungen für die bürgerliche  Freiheit,  wenn nicht von Freiheit überhaupt.  „Zeit zu haben“, darf nicht ein Luxus sein, sondern ein Recht. Ein durch Arbeit  „besetzter“ Mensch, ohne Zeit für persönliche Entwicklung, kann weder  der Kulturträger noch dessen Empfänger sein. Die Kultur braucht Menschen, die Zeit haben. Eine Zivilisation ohne Kultur wird barbarisch.<br />
 Ryszard kotonski</p>
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		<title>Kommentare von /sms ;-) zu vodafone: generation 1984</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/07/15/vodafone-generation-upload-remix-1984/#comment-139</link>
		<dc:creator>/sms ;-)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 10:39:10 +0000</pubDate>
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		<description>mir gefällt, was du zusammenträgst! danke</description>
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		<title>Kommentare von Nachrichten zu hirnforschung belegt: arbeitslosigkeit beginnt im kopf!</title>
		<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/07/01/hirnforschung-belegt-arbeitslosigkeit-beginnt-im-kopf/#comment-138</link>
		<dc:creator>Nachrichten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr interessanter Artikel. Sollten Sie noch weitere Informationen haben - wurde ich mich freuen</description>
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