was ist der autor doch dumm gewesen! da dachte er jahrelang, die hohen arbeitslosenzahlen seien ergebnis eines wirtschaftlichen wandels. weit gefehlt.
gluecklicherweise haben wir wegen untreue und beguenstigung vorbestrafte minivisionaere wie peter hartz, auch bekannt fuer das nach ihm benannte existenzminimum „hartz vier“. dank peter hartz und den neuesten erkenntnissen aus der hirnforschung wissen wir nun: arbeitslosigkeit beginnt im kopf, und nur dort koennen wir sie auch beenden! am besten mit psychologisch entsprechend geschulten sozialfachkraeften wie, naja, sagen wir halt mal maurer. oder dachdecker.
doch lassen wir herrn hartz das wort:
„Latente Passivität“ überwinden
Auf 28 Seiten stellen Hartz und die „gemeinnützige Minipreneure GmbH“ ihre Ideen vor. Im Kern geht es darum, mit Hilfe „neuer Erkenntnisse aus der Hirnforschung“ ein lokales Netzwerk aus Berufstätigen und Langzeitarbeitslosen zu stricken. In Ansbach, wo Hartz ein Modellprojekt verwirklicht wissen will, sollen Arbeitslose gefunden werden – die in Gruppen angeleitet werden, „ihre latente Passivität“ zu überwinden. „Beispielsweise von einem gestandenen Handwerksmeister“, erklärt Hartz.
so ist es richtig! treibt das faule gesocks endlich wieder zur arbeit, dann koennen die sich auch ordentlich nutten und betriebsraete kaufen!
Ein sehr interessanter Artikel. Sollten Sie noch weitere Informationen haben – wurde ich mich freuen