10
Mar
09

das 1-euro-konjunkturprogramm.

genie und wahnsinn liegen ja bekanntlich dicht beieinander, und so hat auch der wahnsinnige verwirrte schreibgeist manch geniale eingebung. was red’ ich, eigentlich ausnahmslos.
jedenfalls moechte man als guter staatsbuerger ja helfen, und da kam mir spontan diese uralte mcdonaldsgeschichte mit der ermaessigten mehrwertsteuer bei ausser-haus-verkaeufen in den sinn.

nun ist es mit mcdonalds bekanntlich wie mit der BILD, die liest man immer nur aus zweiter hand und kauft niemalsnienicht selber ein exemplar, beziehungsweise einen burger. der jeweilige geistige und sonstige naehrwert gleicht sich auch so ziemlich im unteren preissegment an, aber dafuer kriegt man fuer ‘nen euro was fuer zwischen die backen; bei mcdonalds ist die serviette zum abwischen sogar gratis.

aber zurueck zu der genialen idee eines ein-euro-konjunkturprogramms: wenn sie also das naechste mal nicht bei mcdonalds essen, dann verlangen sie doch ihr essen zum “hier essen”. lassen sie sich auch – wie ja schon bei ossiostborn vorgeschlagen – auch auf jeden fall eine quittung geben.

mal ehrlich, wo gibts das noch – fuer einen euro was zu futtern UND was gespendet.


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